Wednesday, February 12, 2014

The Nut Job’ does not start 2014 off well for animation

Гайка Иова не запускается 2014 от хорошо для анимации

2014-02-07-орех работа-фильм-плакатYear'ss первый анимационный релиз, "Орех Работа" от оперения студий Toonbox Entertainment в Канаде и Красного Rover International в Южной Корее. На основе своих прицепов, можно подумать, что это было бы анимационная версия "11 друзей Оушена", только с пушистых граждан городском парке, а не куча человека Кидалы. И я думаю, что я сделал то, что их цель.
Но конечный результат, Чья января дата выхода не предлагали хорошие новости, пытается сделать слишком много вещей слишком много символов, чтобы сохранить достаточно внимания на любом одном аспекте истории достаточно долго, чтобы преуспеть.
В сочетании с анимацией сделал просто не складывает По сравнению с более крупными студиями, и у нас есть релиз омрачено кассе долговечности Диснея "Замороженные" и вот-вот будет вытеснен в эти выходные на "The Lego кино."
"Гайка Работа" имеет интересную помещение, но не дожил до своего потенциала. Это, вероятно, развлечь молодую аудиторию, но за свои деньги, есть лучшие варианты там.
The movie is rated PG for mild action and rude humor.Year'ss первый анимационный релиз, "Орех Работа" от оперения студий Toonbox Entertainment в Канаде и Красного Rover International в Южной Корее. На основе своих прицепов, можно подумать, что это было бы анимационная версия "11 друзей Оушена", только с пушистых граждан городском парке, а не куча человека Кидалы. И я думаю, что я сделал то, что их цель.
Но конечный результат, Чья января дата выхода не предлагали хорошие новости, пытается сделать слишком много вещей слишком много символов, чтобы сохранить достаточно внимания на любом одном аспекте истории достаточно долго, чтобы преуспеть.
В сочетании с анимацией сделал просто не складывает По сравнению с более крупными студиями, и у нас есть релиз омрачено кассе долговечности Диснея "Замороженные" и вот-вот будет вытеснен в эти выходные на "The Lego кино."
"Гайка Работа" имеет интересную помещение, но не дожил до своего потенциала. Это, вероятно, развлечь молодую аудиторию, но за свои деньги, есть лучшие варианты там.
Фильм рассчитан PG для мягкой действий и грубого юмора.

Wiehernde Herzen mit Flügelchen

Wiehernde Herzen mit Flügelchen

  ·  Kitsch ohne Reue, pure närrische Kraft und ein Massenauflauf von Stars: Akiva Goldsman verfilmt den Fantasy-Bestseller „Winter’s Tale“. Colin Farrells Frisur spielt auch mit.
© WARNER BROS.VergrößernVideo-Filmkritik: „Winter's Tale“
Wenn die beste Rolle das Pferd spielt, steckt ein Film normalerweise in Schwierigkeiten. In der von Akiva Goldsman mit dem Mutwillen einer tollwütigen Naschkatze bravourös aus dicksten Effektpralinen und Kullertränen zusammengerührten Verfilmung des schwer schmalzigen Fantasy-Romanklassikers „Winter’s Tale“ von Mark Helprin aus dem Jahr 1983 heißt der fragliche Hengst die meiste Zeit über schlicht „Horse“. Das Tier kann den Hofknicks, rettet gern Frauen vor dem Erdolcht- oder Erschossenwerden und hat eine noch schönere Frisur als Colin Farrell, dem man den Nacken und die Ohrengegend so manierlich ausrasiert hat, dass seine dunklen Strähnen ihm vor die Visionen fallen, als stünde er ständig im wilden Schicksalswind.
© DPAVergrößernFederleichte Schönheit: Jessica Brown Findlay als Beverly Penn und Colin Farrell als Peter Lake in „Winter´s Tale“

Guter Geist kommt zur rechten Zeit

Am entscheidenden Kreuzweg der Story angelangt, stellt Farrell als Held Peter Lake eine kluge Frage: Was ist dümmer, ein Pferd, das seinem Herrn nicht gehorcht, oder ein Herr, der dafür auf sein Pferd hört? Die Antwort wird nicht ausgesprochen. Sie hängt aber bestimmt damit zusammen, dass dieses Pferd eigentlich ein verzauberter Hund beziehungsweise ein mythischer Seelenkundschafter aus einem Zoo allwissender Totemtiere ist, über den unter seinem wahren Namen Athansor im Buch allerhand Haarsträubendes zu lesen steht. Das wird im Kino nur angedeutet, denn die wunderliche Schwarte, der Goldsman Stoff und Handlung entnahm, hat fast achthundert Seiten, weshalb ein paar Kürzungen sich nicht umgehen ließen.
Das Wesentliche: Im New York der Belle Époque wächst vor rund hundert Jahren ein von seinen Eltern per Modellschiffchen ausgesetztes Findelkind mit mechanischen und diebischen Talenten zur Hilfskraft eines Dämons heran, dem es schließlich den Dienst verweigert. Der Dämon lässt den jungen Mann jagen, um ihn für seine Treulosigkeit zu bestrafen. Auf der Flucht begegnet dem Gehetzten das besagte Pferd beziehungsweise der erwähnte Hund respektive sein guter Geist. Der führt ihn zum Haus eines gründerzeitlichen Pressemoguls, dessen tuberkulosekranke Tochter sich in den Einbrecher verliebt. Dafür tut ihr der Dämon, der den Räuber hasst, ein Leid an. Dann lässt er den Abtrünnigen in eine Bucht werfen.

Himmlische und höllische Geheimnisse

Der aber überlebt den Sturz und ist fortan unsterblich, verliert freilich bis in unsere Tage sein Gedächtnis. Endlich jedoch geht ihm auf, weshalb er überhaupt lebt: Es hat mit einem schwerkranken kleinen Mädchen des Jahres 2014 und himmlischen wie höllischen Geheimnissen zu tun, in denen sich selbst der Teufel nicht mehr zurechtfindet. Den Teufel spielt übrigens der ehemalige Sonnenprinz Will Smith, mit protzigem Ohrschmuck, Jimi-Hendrix-T-Shirt und exquisit zweideutigen Manierismen. Man glaubt diesem lässigen Luzifer schier alles, was er zischt oder näselt, sogar, dass er seine Laufburschen ungern in aussichtslosen Gefechten verheizt, denn „man gewöhnt sich an die Leute“.
„Winter’s Tale“ lebt als Roman von Helprins verblüffend melodischer Zungenfertigkeit beim Beschwören einer schwärmerisch behaupteten Jenseitsverankerung noch der trivialsten Menschenalltäglichkeiten, von der plötzlichen Einsamkeit am Rand einer Party bis zur Messerstecherei im Gaunermilieu.

Bissiger Gegner der Internetkultur

Helprin ist nicht irgendwer und auch kein Dutzendschmökerkasper, sondern seit Jahrzehnten zum Beispiel beim „New Yorker“ gerngesehener Autor, mehrfach preisgekrönter Romancier und bissiger Gegner der Internetkultur, der das gesetzliche Urheberrecht gern deutlich erweitert statt ausgedünnt sähe. „Winter’s Tale“ ist sein Hauptwerk, eine Art Summe amerikanischer Fertigteilmythologien, als Roman auch in seiner Sprachpracht ein Gegenstück zu religiösen und parareligiösen Texten oder den Werken rhetorisch begabter libertärer Esoteriker - jeder Mechaniker in diesem Buch ist ein episkopalischer Priester, jeder spanische Eisenbeschlag an einem alten Fenster wird beschrieben, als handle es sich um die Zauberstickerei einer menschenfressenden Hexe.

Mariah Carey paid $1 million to perform for Angolan dictator Jose Eduardo dos Santos

Mariah Carey paid $1 million to perform for Angolan dictator Jose Eduardo dos Santos

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Mariah Carey
Mariah Carey

The star played a show for the leader - the second longest serving dictator currently in office - and has been criticized for singing for the man who has been accused of abusing her power and ordering the execution of his opponents.

Evangeline Lilly accused "Hobbit" co-star Orlando Bloom of lying about them getting drunk

Evangeline Lilly accused "Hobbit" co-star Orlando Bloom of lying about them getting drunk

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Evangeline Lilly and Orlando Bloom on set of
Evangeline Lilly and Orlando Bloom on set of "The Hobbit"

The 34-year-old actress, who has a two-year-old son, Kahekili Kali, claimed her 'The Hobbit: The Desolation of Smaug' co-star was exaggerating wildly in a recent interview on 'Chelsea Lately,' during which he said they got so "wasted" together that she threw up.

"Clearly Orlando was not at this party! I was there with my girlfriend!"

Monday, February 10, 2014

Ewan McGregor Spends The Last Days

Ewan McGregor Spends The Last Days In The Desert
With Mud's Tye Sheridan

05 February 2014 

Ewan-McGregor-Spends-The-Last-Days-In-The-Desert
Given his experience roaring around sandy climes with his mate for those Long Way bike-umentaries, Ewan McGregor seems like the sort of person to have around if you’re spending time in an arid wasteland. Mud’s Tye Sheridan will no doubt keep that in mind when he works on Last Days In The Desert with the actor.
After working from someone else's script for Albert Nobbs, writer-director Rodrigo Garcia is back pulling double duty for the indie drama, which will find McGregor playing two characters – a holy man and a demon – on a journey through the desert.
When they encounter a family (Sheridan, and parents played by Ciaran Hinds and Man Of Steel’s Ayelet Zurer) struggling to survive, the holy man must confront his own fate and figure out his life.
With Hanway Films adding this to their virtual stall at the European Film Market, Garcia is set to start the cameras rolling this month in the desert outside of Los Angeles. Word to the wise: sand and dirt will eventually get everywhere. It’s just best to learn to live with it.
McGregor was last seen as part of the August: Osage County ensemble and has just finished shooting Mortdecai with Johnny Depp. Sheridan is part of the cast of David Gordon Green’s Joe(out July 25) and has worked on Dark Places with Nicholas Hoult, Chloe Grace Moretz and Charlize Theron.

Sabotage Red Band


Sabotage Red Band Trailer Attacks The Web
Arnie & co are on the case

09 February 2014 


With one all-audiences trailer out there since last November, the team behind David Ayer’s cop thriller Sabotage has now kicked things up a gear, letting loose a Red Band promo that carries on the basic story of the first look but amps up the swearing and the nudity. With the usual NSFW warning, the new footage can be watched below.

Sabotage finds Arnold Schwarzenegger in charge of an elite DEA unit that raids drug cartels and brings some very nasty criminals to justice. But on their latest bust, something odd happens: $10m in drug money goes missing, and someone starts killing off the squad members. Soon investigator Caroline Brentwood (Olivia Williams, getting the chance to be a badass) is poking around the case, looking for whoever nicked the cash and trying to stop other members being offed.
With a cast that also includes Sam Worthington, Joe Manganiello, Max Martini, Terrence Howard, Harold Perrineau and Mireille Enos, Sabotage looks to be another riff on team bonding, betrayal, and bullet-flinging from Ayer, who last brought us End Of Watch. It’ll march on to our screens on May 9.

Game Of Thrones Season 4


New Game Of Thrones Season 4 Preview Lands
Warning: Here be Season 3 spoilers

10 February 2014  

If you haven’t seen Season 3 of Game Of Thrones, allows us to summarise: HOLY BLOODY CRAP. Right, you’re up to date and ready to go with this fascinating insight into the fourth instalment of HBO’s masterfully conceived fantasy epic. It’s called Ice And Fire: A Foreshadowing and is a full 15 minutes of previewing goodness, with contributions from co-creator David Benioff and key cast members.
So what does Season 4 promise? Well, considerable anxiety for Tyrion Lannister. Peter Dinklage’s Imp is in jeopardy from all sides and, according to Dinklage himself, will be reliant on the goodwill of his brother Jaime Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) to bail him out.
Also in evidence here are Daenerys Targaryen’s dragons, increasing in size and lethalness, and the wintery goings-on north of The Wall. But the most significant event, at least for Westeros’s wider future, is the Purple Wedding between – boo! hiss! – King Joffrey (Jack Gleeson) and Margaery Tyrell (Natalie Dormer).

Watch it all unfold from April 7 in the UK and a day earlier in the US.